Film - Oktober

Mitkämpfen!

Mitorganisieren!

Mitmachen 

in der internationalen Antikriegsaktion „Klassenkampf statt Weltkrieg“


Es waren und sind die Arbeiter und die Völker, die die Kriege der großen Herren verhindert oder sie beendet haben.
Die Kommune von Paris 1871, die russische Oktoberrevolution 1917, der Sieg über den deutschen Weltkrieg und der Aufbau volksdemokratischer Staaten nach 1945 – Stationen unserer Geschichte, der wir treu bleiben müssen. Kämpfe und Revolutionen gegen das schlechte Leben, gegen Dummheit und Barbarei, und deswegen immer auch gegen den Krieg der Oberen.
Zum 100. Jahrestag der russischen Oktoberrevolution fährt der Aktionszug „Klassenkampf statt Weltkrieg“ bis ins frühere Leningrad.
Die Kölner Unterstützer der Antikriegsaktion zeigen dazu Sergej Eisensteins weltberühmten Film aus dem Jahr 1927 über die russische Revolution von 1917:

 

„Oktober“

am 21. April, um 19.00 Uhr  

im Freidenker-Zentrum, 

Bayenstraße 11, 50678 Köln 
(KVB-Linie 15 u. 16  Haltestelle „Ubierring)

Pariser Commune


Kampf gegen den Krieg

 

Kampf um die Arbeitermacht

 

Die Pariser Commune von 1871


Am 18. März 1871 beschlossen die Arbeiter und die einfachen Leute von Paris, aus dem Krieg zwischen ihren Herren und den preußischen Junkern auszuscheiden. Sie entwaffneten und verjagten die französischen Kriegstreiber aus der Stadt. Sie zerschlugen den alten Staat und begannen, ihren eigenen zu schaffen. Ihre erste große Kundgebung ist eine Manifestation für die Weltrepublik.
Warum konnten sie siegen? Warum unterlagen sie noch einmal? Was sind die unzerstörbaren Erfahrungen, die sie für alle Arbeiter und Werktätigen machten, die nicht in den Krieg hinein- oder aus ihm herauswollen?

Informationsabend
der Kölner Unterstützer der internationalen Antikriegsaktion „Klassenkampf statt Weltkrieg“

         Donnerstag, 21. Januar 2016, 19 Uhr

      im Freidenker-Zentrum, Bayenstraße 11

Referent: Stefan Eggerdinger, Arbeiterbund für den Wiederaufbau der KPD

„Der sozialdemokratische Philister ist neuerdings wieder in heilsamen Schrecken geraten bei dem Wort: Diktatur des Proletariats. Nun gut, ihr Herren, wollt ihr wissen, wie diese Diktatur aussieht? Schaut euch die Pariser Commune an. Das war die Diktatur des Proletariats.“ (Friedrich Engels)

John Heartfield wieder angeklagt

 
Originalmontage des Antifaschisten Heartfield aus der
Arbeiter Illustrierten Zeitung vom Januar 1935.
Die Flugschrift vom September 2012 ist hier zu finden:
www.himmlischevier.de/flugschrift1209.pdf

 

Nach 80 Jahren:

Prozess gegen Hitlers Friedenstaube


Donnerstag, 26.11. 9 Uhr 55
Amtsgericht Bochum, Saal C 164
Viktoriastr. 14, 44787 Bochum

Am 13. September 2012 verteilte ein Unterstützer der internationalen Antikriegsaktion „Klassenkampf statt Weltkrieg“ auf der Berufsbildungsmesse in Bochum vor dem Stand der Bundeswehr eine Flugschrift, welche zur Teilnahme an einer Veranstaltung zur Erinnerung an das Münchner Abkommen von 1938 am Originalschauplatz in der heutigen Münchner Musikhochschule aufrief und vor kommenden Kriegen, die in diesem Land vorbereitet werden, warnte.
Während die Bundeswehr unbehelligt unter der Jugend ihr Kanonenfutter für den kommenden Krieg werben durfte und bis heute wirbt, wurde der Verteiler der Flugschrift von der Polizei zwangsweise aus der Messe entfernt und seine sämtlichen Flugschriften beschlagnahmt.
Der Vorwurf: Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisation. Auf der Flugschrift war „Hitlers Friedenstaube“ aus einer Montage von John Heartfield von 1935 zu sehen.
Die Originalmontage des Antifaschisten Heartfield aus der Arbeiter Illustrierten Zeitung vom Januar 1935 ist hier zu sehen: http://www.gosee.de/image/50953/news/5855
Die Flugschrift vom September 2012 ist hier zu finden: www.himmlischevier.de/flugschrift1209.pdf
80 Jahre später soll die Verwendung dieser Montage in einer antifaschistischen Flugschrift zur Warnung vor einem neuen Krieg verurteilt werden. Wie damals stehen wieder nicht diejenigen vor Gericht, die in aller Öffentlichkeit Notstand und Krieg vorbereiten, sondern diejenigen, die davor warnen.
Wir fordern alle Demokraten, Kriegsgegner und Antifaschisten auf, sich selbst ein Bild vom Urteilsvermögen deutscher Gerichte in Sachen Krieg und Frieden zu machen.
Kommt zum Prozess! Gebt den Termin weiter!

 Kontakt: wilmic10@ web.de oder 0152/28759312

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Zum Treffen
am 15.Oktober `15
um 19 Uhr
im Freidenker-Zentrum, Bayenstraße 11, 50678 Köln

Die Flüchtlinge und die Kriegsvorbereitung nach innen und außen

Neueste Informationen und Diskussion

Auf die Straße - 1.September - Antikriegstag

Demonstration
Hans-Böckler-Platz 
16 Uhr

Veranstaltung

Der Aktionszug „Klassenkampf statt Weltkrieg“ mit all seinen Wagen 
und dem sowjetischen T34-Panzer fuhr seit dem 
70. Jahrestag der Befreiung vom Hitlerfaschismus 
von Berlin nach Warschau. 
Wie er sich durch Polen und in Polen schlug, 
was er im wahrsten Sinne des Wortes erfuhr - erfahrt ihr am Donnerstag - 9.7.2015 
auf dem Informationsabend. 
Beginn 19.15 Uhr im Zentrum der Kölner Freidenker,  Bayenstraße 11 
(U-Bahn 15 und 16 bis Ubierring)

Referat zu Polen

Referat: Zur Geschichte Polens
Am 70. Jahrestag der Befreiung vom Hitlerfaschismus, also am 8. Mai 2015, wird der internationale Aktionszug „Klassenkampf statt Weltkrieg“ seine Fahrt von Berlin nach Warschau antreten.

In welches Land kommen wir? Was werden wir – im wahrsten Sinne des Wortes – erfahren?

Wir werden besser begreifen, was wir hören und sehen, wenn wir Wissen besitzen über die Geschichte Polens. Deshalb veranstaltet der Kölner Unterstützerkreis „Klassenkampf statt Weltkrieg“ einen  Abend zu wichtigen Aspekten der Geschichte Polens, darunter:

  • Die polnische Geschichte – eine Geschichte des Klassenkampfs und des Kampfs um die nationale Befreiung
  • Der Aufbau des neuen Polen nach der Befreiung vom Hitlerfaschismus
  • Wie konnte es dazu kommen, daß den Arbeitern und dem Volk Volkspolens die Macht und der gesellschaftliche Reichtum wieder entrissen wurden?
Referent: Stefan Eggerdinger

                        Montag, 13. April, 19.00 Uhr
       im Zentrum des Freidenker-Verbands, Bayenstraße 11.
                                                (U-Bahn 15 und 16 bis Ubierring)